Die Private Krankenversicherung ist ein System mit Zukunft! Einschnitte im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung sind an der Tagesordnung. Überzeugen Sie sich daher von den Vorteilen einer privaten Absicherung!
Die gesetzlichen Krankenkassen werden das Jahr 2010 mit einem Gesamtdefizit von 445 Millionen Euro abschließen. Dies teilte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) am 7. März in Berlin mit. Nach Berechnung der Uni Köln müssen 50 Mio gesetzlich Versicherte bald deutlich höhere Zusatzbeiträge bezahlen. Der Beitrag werde stufenweise bis 2013 auf 33 EUR / Monat ansteigen. Weil bereits jetzt viele gesetzlich Krankenversicherte ihren Zusatzbeitrag nicht bezahlen, haben mehrere Krankenkassen die Daten der säumigen Mitglieder an die Behörden weitergegeben, um notfalls die Gehälter zu pfänden.
Die Hauptunterschiede zwischen der privaten Krankenversicherung (PKV) und der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegen in der Höhe des monatlichen Beitrages und den möglichen Leistungen / Behandlungsmethoden.
Der Monatsbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird nach dem Umlageverfahren (Solidaritätsprinzip) errechnet. Als Berechnungsgrundlage dienen das Bruttoeinkommen und der Beitragssatz der Krankenkasse. Aktuell liegt der Beitragssatz bei 15,5 %. Die Kalkulation des Beitrages in der Privaten Krankenversicherung (PKV) erfolgt nach dem Anwartschaftsdeckungsverfahren. Als Basis ist der gewählte Versicherungsschutz, das Eintrittsalter, das Geschlecht und der Gesundheitszustand.
Der Leistungskatalog in der GKV ist vom Gesetzgeber fix vorgegeben und festgelegt. Er ist somit für alle Krankenkassen verbindlich und einheitlich. Der Gesetzgeber hat jederzeit die Möglichkeit durch gezielte Eingriffe den Umfang des Leistungskataloges zu verändern. In den letzten beiden Jahrzehnten führten diese Eingriffe zu einer kontinuierlichen Reduzierung des Leistungsumfanges.
Der Leistungsumfang in der PKV ist Teil des Versicherungsvertrages und kann daher zu keinem zukünftigen Zeitpunkt von der Versicherungsgesellschaft geändert werden. Der Versicherte kann seinen gewünschten Versicherungsschutz individuell bestimmen und aus verschiedenen Tarifen und Leistungspaketen frei wählen. Das Spektrum reicht vom Basisschutz, der im Grundsatz dem gesetzlichen Leistungskatalog entspricht, bis zum Komfortschutz, der maximales Leistungsniveau vorsieht.
Freie Arztwahl
Optimale Behandlungsmethoden
Heilpraktikerleistungen
Zahnersatz
Freie Krankenhauswahl
Chefarztbehandlung
1- oder 2-Bett-Zimmer
Rückerstattung von Beiträgen
Durch Finanzierungsprobleme in der GKV sowie die aktuell diskutierten Reformmodelle ist das Vertrauen der Bürger in das Gesundheitssystem spürbar gesunken. Die PKV gewährleistet die Generationengerechtigkeit und Zukunftssicherung und hat weitere entscheidende Vorteile.
Selbstständige / Freiberufler
Beamte
Anwärter / Referendare
Angestellte / Arbeitnehmer
Der Wechsel in die PKV lohnt sich insbesondere für Singles (angestellt oder selbständig / freiberuflich), kinderlose Ehepaare oder Familien mit einem Kind und Beamte (auch Anwärter und Referendare) mit staatlicher Beihilfe. Unsere Übersicht über die Berufsgruppen informiert Sie darüber, ob eine PKV in Ihrem Fall sinnvoll ist.
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