Selbständige, Freiberufler (z.B. Architekten, Notare, niedergelassene Ärzte) und Beamte können unabhängig von der Höhe ihres Einkommens in eine private Krankenversicherung wechseln.
Auch Arbeitnehmer, deren Einkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAE) € 47.700 Jahresbruttoeinkommen (€ 3.975 pro Monat), übersteigt (2006: € 47.250, € 3.937,50 pro Monat), haben das Anrecht auf eine private Krankenversicherung.
Studenten, Ärzte im Praktikum, Beamtenanwärter, Zeitsoldaten nach Abschluss ihrer Dienstzeit und Personen, die für längere Zeit in das Ausland gehen, können ebenfalls in die private Krankenversicherung.
Aber auch Pflichtmitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung haben die Möglichkeit durch eine private Zusatzversicherung Ihren Krankenversicherungsschutz aufzubessern.
Freie Arztwahl
Optimale Behandlungsmethoden
Heilpraktikerleistungen
Zahnersatz
Freie Krankenhauswahl
Chefarztbehandlung
1- oder 2-Bett-Zimmer
Rückerstattung von Beiträgen
Durch Finanzierungsprobleme in der GKV sowie die aktuell diskutierten Reformmodelle ist das Vertrauen der Bürger in das Gesundheitssystem spürbar gesunken. Die PKV gewährleistet die Generationengerechtigkeit und Zukunftssicherung und hat weitere entscheidende Vorteile.
Selbstständige / Freiberufler
Beamte
Anwärter / Referendare
Angestellte / Arbeitnehmer
Der Wechsel in die PKV lohnt sich insbesondere für Singles (angestellt oder selbständig / freiberuflich), kinderlose Ehepaare oder Familien mit einem Kind und Beamte (auch Anwärter und Referendare) mit staatlicher Beihilfe. Unsere Übersicht über die Berufsgruppen informiert Sie darüber, ob eine PKV in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Private Altersvorsorge
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